26.02.2012

// Mhm:)

Mit sommerlichen Gefühlen und Sonne im Gesicht, bin ich gestern über den hamburger Schanzen-Flohmarkt gestiefelt... leider nicht sonderlich erfolgreich. Wenig Stände. Wenig schöne Dinge für die man Geld ausgeben möchte.

Habe den Flohmarkt hinter mir gelassen. Bin an den Sofabars, America Apparel und Penny vorbei geschlendert.
Schräg gegenüber der Hapsa am Schulterblatt, hab ich an diesem kleinen Croques&Crepes Laden halt gemacht - und kann nun sagen,
UNGLAUBLICH GUTE CREPES!!
Meinen Frust, vom erfolglosen Flohmarktbesuch, hat der Crepe (jahh, mit Nutella :D) aufgehalten.
Hatte noch nie  ort gegessen. Der Laden hat recht hohe Preise, aber nun kann ich sagen-
es lohnt sich.

Also falls euer Magen knurrt...

24.02.2012

// The Mountain.

Unglaubliche bewegte Bilder. Lehnt euch zurück und genießt ein bisschen die Natur und wie sie einen in ihren Bann ziehen kann. Genießt den Augenblick!

Ahoi.


The Mountain from TSO Photography on Vimeo.

23.02.2012

// weekend offenders

und nachdem wir nun also alle ausführlich Germanys Next Topmodels haben starten sehen, können die Gedanken sich wirklich langsam mal ums Wochenende drehen... Rotieren sollten sie! Hier ein paar Tipps für uns.

Freitach // 19:00 // Übel&Gefährlich - Gotye (Aber das wissen aufmerksame Magazin-Leser ja bereits ^^)

Freitag // 00:00 // Ego - Karneval mit Heidi (Get Physical/ London) & Solomun (Diynamic)

Samstag // 21:30 // Astrastube - DREAMJOCKEY

Samstag // 00:00 // 20 Jahre Intro Party im Ü&G (intro.de/20jahre)

dann hätten wir da noch eine Ausstellungseröffnung (www.lucja-romanowska.de):

und was für die Hüften:

Ach und wer sein Wochenende mit ein bisschen Kunst pimp'n möchte und grad in Berlin unterwegs ist... Da haben wir doch was vorbereitet ^^

Ai WeiWei in New York // Gropiusbau
Museum für Fotografie // Helmut Newton Ausstellung
Neue Nationalgalerie // Gerhard Richter

22.02.2012

// Seven little numbers Baby, they could be a start ...




Wir standen mit einem Bier bewaffnet auf der ersten Treppenerhöhung im Bremer Schlachthof.
Sie ließen sich Zeit, die Vorband fing spät an und es drängten sich immer noch Typen zwischen mich und meinen Vordermann, auch wenn dort eigentlich kein Platz mehr war.
Als Support hatten die beiden Mädels die australische Band Husky unter ihre Fittiche genommen.
Wir waren uns recht schnell einig: gute Musik für eine lange Zugfahrt oder nen Roadtrip, aber definitiv zu lahm um mitzuwippen.
Nach 30 Minuten wurden die ersten Leute im ausverkauften Schlachthof unruhig...
sehnsüchtig wurde aufs Tanzen und Mitsingen gewartet.

Kurze Umbaupause.
Noch ein schneller Gang zum Klo, immerhin war dort die Schlange nicht so lang wie an der Theke.

Da standen sie, mit glitzernden Hemdchen auf der Bühne,
BOY-
Sonja Glass und Valeska Steiner.
Das erste Lied wurde gespielt, danach stellte sich die Band vor.
Zu unserer Überraschung, waren nicht nur die beiden Mädels auf der Bühne, sie hatten Verstärkung von 3 Typen an den Drums und der Gitarre.

Die Leuten waren wie ausgewechselt,
nicht zu vergleichen mit dem Publikum welches der Vorband gelauscht hatte.
Bremen war Textsicher.
Die Luft war erfüllt von BOY und es war wunderbar.
Vor lauter Begeisterung über die Fans und die gute Stimmung im Publikum, wurden Ernährungs-Anekdoten von Mettbrötchen mit Nutella des Gitarristen Dennis ausgeplaudert -
Ein roter Kopf - seine lachenden Eltern wurde auf dem Rang begrüßt.
Es viel noch ein kurzer Witz über das gestrige Konzert in Bielefeld ( oder vielmehr das Nachtleben dort) und die ein oder andere Geschichte zu nem Song wurde preisgegeben.
Der Song "Drive Darling" z.B. wurde nach dem Umzug einer der beiden Mädels, von Zürich in den Norden geschrieben.
Eine lange Fahrt, die sie mit ihrer Mutter machte, auf der alte Mixtapes gehört wurden.

Eine Stunde später war das gesamte Album der jungen Band gespielt-
wir wollten Zugaben!
Ein neues Lied hatten die 5 im Petto....auch wenn es noch keinen Namen hat, was unter den beiden Mädels für kurze Verwirrung sorgte.
Eine trauig klingende Ballade, zwei Gitarren, Gesang und ein... neues, noch nicht so häufig gehört Instrument, dessen Namen ich mir leider nicht merken konnte :)

Nach diesem Song, standen  die Beiden Mädels von BOY etwas verlegen auf der Bühne... es waren einfach alle Songs von ihrem ersten Album gespielt worden.
Mehr Alternativen gab es nicht- so fingen sie wieder bei „Drive Darling“ an.
Es störte keinen.

Für die letzten beiden Zugaben, standen die beiden Mädels alleine auf der Bühne, mit zwei Gitarren, in einem Scheinwerferkegel, strahlten in die Menge und verkündeten dass es so, zu zweit auf der Bühne, wie vor ein paar Jahren war, als sie im Schlachthof spielten und die Vorband von Bosse waren.


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Falls ihr noch Lust auf ein Interview habt, BOY als Gast bei Bremen 4, hier der Link.

( Foto: http://www.nwz-inside.de/nightloop-fotos/Boy-live,11005,9,8620593149.jpg )


21.02.2012

// mode und hamburg

die Absolventen der Modeschule AMD stellen ihre Abschlussarbeiten vor. In Berlin is es auch am Wochenende. Hier aber die Daten für Hamburg... 


PULS.12 -
AMD Graduate Fashion Show |
Mode – Film – Musik |


Sonnabend, 25.02.2012 |
TERMINAL TANGO |
im HAMBURG AIRPORT |
Flughafenstr. 1-3 |
22335 Hamburg |
www.ham.airport.de |

Show: 21.00 Uhr, Einlass: 20.00 Uhr |
Ab 23 Uhr Aftershow Party 

// Molotow

GENTRIFIZIERUNG
Das Ende der Reeperbahn?
Stellungsnahme des Molotow zum drohenden Abriss der »Esso-Häuser«

»Mit Entsetzen erfuhren wir vom Molotow in der letzten Woche, dass unser Club abgerissen werden soll. Das Molotow befindet sich seit über 20 Jahren in dem als »Esso-Häuser« bekannten Gebäudekomplex am Anfang der Hamburger Reeperbahn. Unsere Bühne, auf der Mando Diao, The Black Keys, The White Stripes oder auch Mumford & Sons ihren ersten Hamburg Auftritt hatten, ist längst weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Doch ebenso wie der legendäre »Star Club« ist das Molotow nichts, das man woanders einfach wieder aufbauen könnte.

Es geht nicht nur um das Molotow, sondern um das wichtigste und bekannteste Aushängeschild der Stadt Hamburg in Sachen Image und Tourismus: Die Reeperbahn. Sie ist weltweit deutlich bekannter als die Stadt Hamburg selbst. Den Verantwortlichen mag gar nicht bewusst sein, was sie da zerstören wollen, aber der Schaden wird irreparabel sein. Es geht um ein Amüsierviertel, dessen einzigartiges Flair und Gesicht immer mehr verschwindet und von dem, nach einem Abbruch und Neubebauung des sogenannten »Esso-Areals«, nichts mehr übrig sein wird. Es geht um die Mieter in den betroffenen Häusern, um die Clubs und Kneipen auf diesem Gelände, kurz: um die Sozialstruktur und das Lebensgefühl St. Pauli.

Wer Szeneläden durch Systemgastronomie und Live-Clubs durch Kommerz-Theater ersetzt, darf sich nicht wundern, wenn die von der Stadt so heiß umworbenen Kreativen und Künstler nicht nur nicht mehr nach Hamburg kommen, sondern – im Gegenteil – in Scharen von hier wegziehen, was bereits seit Jahren passiert. Hamburg, einst die Szene-, Kultur- und Medienstadt der Republik, ist immer mehr auf dem sicheren Weg in die Provinzialität. Die Idee, ein innenstadtnahes Altbauviertel schick, sauber und für Yuppies attraktiv machen zu wollen, ist schon in vielen Städten umgesetzt worden und unter dem Namen Gentrifizierung mittlerweile weltweit bekannt und gefürchtet. Dies auch noch mit einem international berühmten Rotlicht- und Szeneviertel machen zu wollen, um das uns die ganze Welt beneidet, ist vorsichtig gesagt absurd. Wenn dieses Abrissvorhaben durchgeführt wird, verschwindet nicht nur das Molotow, sondern genau das St. Pauli, das Hamburg seinen Ruf eingebracht hat. Wenn in dem Neubau Zahnärzte statt Künstler wohnen, wenn statt Kneipen Systemgastronomie und statt Sex-Shops Einzelhandelsketten einziehen, dann wird aus einem kreativen Viertel ein beliebiger Stadtteil, wie es ihn überall gibt. Seit 10 Jahren werden an der Reeperbahn konsequent Räume für Künstler und Kreative abgerissen und durch teure Büro- und Wohngebäude ersetzt. Wenn auch dieser letzte Block neu bebaut ist, wird von der alten Reeperbahn endgültig nichts mehr übrig sein. Wir zitieren an dieser Stelle Udo Lindenberg: »Sie zerkloppen Stein für Stein von unserer alten Heimat für die aufgeblasenen Schickimicki-Vampire. Sie zerstören den echten Rock ’n’ Roll in dieser Stadt.« Das Molotow fordert, diesen letzten Sargnagel für St. Pauli nicht einzuschlagen und das sogenannte »Esso-Areal« zu sanieren, statt es abzureißen. Das Molotow muss bleiben!«

(gefunden auf: http://www.clubkinder.de)

19.02.2012

// making of


// making of a magazin from //TISCHOBST-Magazin on Vimeo.

danke an Franzi für das coole Video

// The other way of art.

Seht wie der Regen fällt, seht wie sich der Regen auf dem Boden zu einem See ausbreitet. Seht wie Gras und Blumen in der Flut des Wasser verschwinden. Seht wie die Regentropfen in das Wasser eintauchen und Wellen entstehen. Seht wie die Ameisen mit der reißenden Flut um ihr überleben kämpfen. Die Höhlen bereits unterlaufen vom Wasser und kurz vorm einstürzen. Für uns nur eine unbedeutende Pfütze, aber für die kleinere Tierwelt unter uns ein riesiger See dessen Überwindung fast unmöglich scheint. Nichts ahnend springen wir mit den Beinen voran um andere mit dem Wasser nass zu machen, nicht daran denken was alles unter dieser Wassermasse begraben ist und nur darauf wartet dass das Wasser im Boden versinkt. Wartend auf die Sonne die mit ihrer unbändigen Kraft strahlt und das Wasser verschwinden lässt. Und wenn es dann endlich wieder Trocken ist werden die nächsten Vorsichtsmaßnahmen getroffen und in täglicher Angst lebend bis zum nächsten Regenfall gewartet.

ahoi.


// sonntag

Was zum gemütlichen Hören am Sonntag Morgen :D
Aber switch bloß über den Interview-Part ... Der Moderator ist so schlecht ^^ und Gitarrist Ben mag ihn nicht. haha. 

18.02.2012

// The human camera.

Unglaublich was Stephen Wiltshire aufs Papier bringt. Alles was er malt, malt er aus seiner Erinnerung heraus. Man kann es nicht Worte beschreiben, seht euch einfach seine Gallery und Videos sein, es beeindruckend. Also ab auf seine Seite und staunen. www.stephenwiltshire.co.uk


'Do the best you can and never stop!' - Stephen Wiltshire

17.02.2012

// stumpf ist trumpf

grad so n "komiker"-Typ im TV:

"Bald bin ich auch Opfer von KLObanisierung. Erst Bankenkrise. Dann Toilettenkrise. Deutschland fragt sich: Ist mein Stuhl noch sicher."

Döödöm....
egal.
Passt zur ersten Ausgabe. Und Stumpf ist ja bekanntlich Trumpf.

15.02.2012

// Ihr könnt rennen, aber ihr könnt nicht gleiten!

Hier einmal für euch ein extra Kurs zum Thema gleiten. Schon Homer von den Simpson folgt der Devise "Ihr könnt rennen, aber ihr könnt nicht gleiten!" (damit ihr seht das ich nicht lüge: http://www.youtube.com/watch?v=Buj2ywe-akM). Da dies leider kein Video ist und es keinen Ton gibt, fasse ich die Tonspur einmal in Worte: "Yippieeeeeeeeeee". 

ahoi


14.02.2012

// HAPPY VALENTINES ♥

... wir denken nicht, wir googln! Wenn ihr das noch bis null Uhr tut, seht ihr einen super süßen valentines-film :D
So. Und was zieht man so an, am "Tag der Liebe"? Genau. Chilliger Schlabberpulli!!!
Für euch das Outfit der Woche zusammengestellt...

// THE CREW


Franziska Evers
Blog: dicke Raupe

 Julian Hildebrandt
Blog: Ostinato

Benedikt Bentler
Blog: bennesblog 

Julia Wittmann
Blog: Dance with you in Wyk


mehr zu uns gibt es auf auf der Crew-Seite vom //TISCHOBST-Magazin

12.02.2012

// Bewegtbild


auf los gehts los. 
die 2. Ausgabe steht in den Startlöchern.

// die neue Ausgabe ist in Arbeit.

Es war arbeitsreich, Alstervergüngen-schlitternd, lustig, kalt, ideenreich und ideenfindend, ausformulierend, bierig, ACTA demonstrierend, tanzend, tippend...






















11.02.2012

// tischobst

nich von uns aber trotzdem geil...

// Mundhygiene ist wichtig!

// heute abend

HAMBURG
//Gängeviertel:
Samstag, 11. Februar, 20 Uhr
MAKE SOME NOISE
Sound-Performance von Anna Schimkat in der Ausstellung "MAKE SOME NOISE" im Kunsthaus Speckstrasse -
live mit Visuals von Dear Yean, Leipzig

//Übel & Gefährlich
WEALD (TURMZIMMER)
ab 00:00
DJs: Sascha Funke ( BPitch / Kompakt) Tobias Thomas (Kompakt) Rene Dachner (Weald)

// Grüner Jäger
REVOLVER CLUB + KETTCAR RELEASE PARTY
ab 23:00
www.revolver-club.de

09.02.2012

// gezeichnet

danke edding für diese wundervollen Minuten :) (und danke coco fürs zeigen)

// MIX IT UP

und ab gehts in die Fruchtpresse... hier für euch unsere Lieblingslieder für ne gelungene bathroom-session (jaaaa so nennt man das heute ^^)
*anhören und genießen

07.02.2012

// nix anderes

Wir können schon an nix anderes mehr denken. Beim morgendlichen Toilettengang fängt es an. Beim abendlichen Zähneputzen hört es auf *//TISCHOBST* am Wochenende sitz die CREW wieder beisammen und brütet an der neuen Ausgabe. Es wird WUNDERBAR....

04.02.2012

// mädchen-disko



Die Elite von Zara, Givency und co versammelte sich zum allmonatlichen Tanzspektakel. Wir waren dabei - beim lost and found am Tatort "mädchendisko"


(http://www.facebook.com/media/set/?set=a.241842372556055.57903.201936763213283&type=3)

02.02.2012

// ausstellung

Die brand eins- Fotoausstellung im stilwerk:
Wo Wirtschaft spielt

Vernissage: 2. Februar 2012, Ausstellungsdauer bis 10. März 2012
Hamburg, Januar 2012 – Interessante Orte aus dem Wirtschaftsleben, in zehn Jahren gesammelt – darum geht es in der ersten Fotoausstellung von brand eins. Die Werke sind ab Februar 2012 in der stilwerk design gallery zu sehen – und dann als limitierte Editionen in der Galerie sowie über die Homepage des Wirtschaftsmagazins zu erwerben. brand eins zeigt sowohl klassische Reportagefotografie als auch künstlerische Aufnahmen und eröffnet überra- schende Perspektiven auf gewöhnliche und ungewöhnliche Wirtschaftsorte.

www.brandeins.de
www.stilwerk-designgallery.de